Abschlussfeier am Rhein

29.06.2020

In Corona-Zeiten ist alles etwas anders: Die jährliche Diplomfeier der PHSH war diesmal, was die Anzahl der Beteiligten betrifft, eine Nummer kleiner als üblich. Die Angehörigen der Diplomandinnen und Diplomanden H17 waren nicht eingeladen. Auch Gäste aus Politik und Bildung fehlten.

Gefeiert wurden die Abschlüsse nicht wie sonst im Hofackerzentrum Schaffhausen, sondern am Rhein, und zwar auf dem Gelände der «Gesellschaft Rheinwiese Petri, Odd Fellows Schaffhausen». In Anbetracht des sommerlichen Wetters erwies sich der Ort als ideal. PHSH-Rektor Thomas Meinen äusserte sich in seiner Ansprache zum Thema «Begegnung» – einem Thema, das die Studierenden gewählt hatten. Prorektorin Lizzi Wirz blickte zurück auf ihre eigene Diplomierung am damaligen Seminar vor 40 Jahren.

Die Übergabe der Diplome und die Ansprachen waren von musikalischen Beiträgen umrahmt, die vornehmlich von den Diplomanden/-innen bestritten wurden. Dozent Jürg Schneckenburger bedankte sich seinerseits bei den Mitgliedern des Organisationskomitee für die Arbeit, die zum Gelingen der Abschlussfeier beitrug.

Ausgezeichnet wurden die besten Abschlüsse in den drei Studiengängen. Im Studiengang Kindergarten erzielte Alessia De Santis den höchsten Notendurchschnitt. Hanna Gfeller schwang im Studiengang Kindergarten- und Unterstufe obenaus. Beim Studiengang Primarstufe wurden zwei Studierende ausgezeichnet, nämlich Olivia Morath und Samuel Wilczak. Als beste Vertiefungsarbeit prämierte der Verein PHSH diejenige von Linda Filomeno. Für ihre Arbeit zum Thema Cybermobbing erhielt sie aus den Händen von Vereinspräsident Herbert Bühl eine Prämie von 400 Franken.

Fotos: Jean-Marc Rossi.